Informationen:

Touristische Gemeinschaft
Stadt KAŠTELA
Brce 1
21215 Kaštel Lukšic
Tel/Fax: 00 385 21 227 933
e-mail: tzg-kastela@st.tel.hr

       
KAŠTEL ŠTAFILIC KAŠTEL NOVI
KAŠTEL LUKŠIC
KAŠTEL STARI
KAŠTEL KAMBELOVAC
KAŠTEL GOMILICA
KAŠTEL SUCURAC
   
       
 
 
       
 

KAŠTEL ŠTAFILIC

Dort, wo es Olivenbäume gibt, dort ist der Mediterran!
Die Olive aller Oliven wächst schon seit 1500 Jahren in Kaštel Stafilic und ist Zeuge einer ununterbrochenen edlen Umgebung, der Mühe und Kenntnis der Menschen fähiger Landwirte.


KAŠTEL NOVI


Ein Spaziergang durch die engen typischen Gassen von Kaštel Novi, entlang der steinernen Hallen und Arkaden, führt zu den Kellern des Weinbauortes Kaštelac, wo sie ausgezeichnete Weine, die Früchte der mit Liebe und Kenntnis gepflegten Weinberge, aufbewahrt werden.

In diesen Gassen lebt und arbeitet man, es wird gesungen und entspannt, man liebt und streitet sich und in der Zeit der “festa” verwandeln sie sich in ein wahres Theater.

Der Reichtum an Kulturschätzen und Geschichte wird hier gehütet und im Museum Kaštela, zwischen den Steinmauern des Turms Cipiko, stolz den Gästen gezeigt.

KAŠTEL LUKŠIC

Das zentrale Kaštel in der Mitte der magischen Zahl sieben, das reichste in seiner Renaissanceschönheit, eingeschmiegt in das Jahrhundert alte Grün der umliegenden Parkanlagen und Alleen, erinnert an die tragische Liebesgeschichte von Dobrila und Miljenko.

Kirschbäume strecken sich ganz bis an das Kozjak Gebirge hin und die Pinien und Tamarisken sind wahre Sonnenschirme entlang der Strände von Kaštel Lukšic.

KAŠTEL STARI

Der älteste befestige Palast in Kaštela ist das Zentrum um welches durch die Jahrhunderte eine interessante architektonische Einheit entstand.
Ein klassisches Beispiel traditioneller Bauart mit einem zentralen Platz, wo sämtliche Versammlungen, Handel, ausgiebige Märkte mit verschiedenartigen Angeboten an Fisch und anderen Waren, stattfanden.
Wenn man sich den Reichtum von Früchten der Erde ansieht, wundert man sich nicht über die Kostbarkeit des alten Schmucks und der Volkstrachten, sowie auch der Schönheit der Heiligtumsstätten.

KAŠTEL KAMBELOVAC

Das harte Fischerbrot mit sieben Krusten, weich gemacht in Wein und Olivenöl, zusammen mit schmackhaftem Fisch, scheint den Fischern aus Kambelovac doch zu schmecken.

Schliessen wir uns ihnen an !

Im Fischerhafen, so bunt und malerisch, sehen wir sämtliche Sorten typischer Boote wie “leuti, svjecarice, gajete und kajici“, Fischernetze und Seile, Lampen und Hummerfälle, Tenden und Segel, Ruder, Mäste und im Hintergrund Steinhäuser aufgebaut in den letzen fünf Jahrhunderten um das Kaštel Cambi mit dem schönsten Turm in Kaštela.

KAŠTEL GOMILICA

Die Frauen bauten es und zwar die Benediktinerschwestern, deshalb sein Reiz mit dem ewigen Blick auf eigener Abspiegelung auf der Meeresoberfläche. Durch die Miniaturarchitektur der Häuser, nah an den Turm gebaut, umarmt vom Blau des Meeres und des Himmels, scheint es als ob es der Realität entgehen möchte und nach vergangenen Zeiten trachtet auf die sich nur die Barockengeln, seine Wächter erinnern.

KAŠTEL SUCURAC

…im harten Stein wird eigene und kroatische Geschichte geschrieben...

Das altkroatische Flechtmotiv auf einem Felsen, das aus dem Meer bei Putalj und Kaštilac herausragt, erinnert andauernd daran. Einen Teil dieser Erinnerungen werden im Museum Podvorje aufbewahrt.

Die zwei Glockentürme von Sucurac – der eine bezeugt traurige Wahrheit einer nicht so lang vergangener Zeit;

Der zweite achtet auf den Glauben und Hoffnung für die Zukunft.

 
 
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